|
Die Rettet den Laurentiusberg Die
Bürgerintiative Laurentiusberg
tritt für Glasnost in Aachen und Laurensberg an! Die Bürgerinitiative-Laurentiusberg
fordert von der Stadt Aachen einen Saal von mindestens 200 qm mit den erforderlichen
Nebenräumen (gesamt mind. 300 qm) in Laurensberg, am alten Standort des rechtswidrig
abgerissenen Sandhäuschens. Die Freunde
des Sandhäuschens e.V. Heute ist die Iniative ein Sinnbild für
fassungslose Bürger über ein politische Mehrheit, die Macht vor Recht
gestellt hat und völlig unsinnig riesige Steuermittel für den Abriss
verschwendet hat.
Die ABL hat das bürgerschaftliche Engagement der Freunde des Sandhäuschens
e.V.in vollem Umfang unterstützt. Der Verein
setzte sich für die Instandsetzung und Wiederbelebung des Sandhäuschens
als Kultur- und Gemeinschaftsanlage ein. Ein traditionsreiches Gebäude, das
lebendiges gesellschaftliches Zentrum für alle Generationen und sozialen
Schichten im Stadtbezirk Aachen-Laurensberg war. Aachener
Appell Den Bedenken und der Kritik der Bürgerinitiative
Kaiserplatzgalerie Aachen Nein danke!, dass mit der neuen Galerie die
Vernichtung von weit über 5000 Quadratmetern bezahlbaren Wohnraums einhergingen,
eine Vertreibung der dort lebenden und das Gebiet bisher nutzenden Menschen und
die Privatisierung einer historisch gewachsenen Straße stattfinde, fanden
bei Politik und Verwaltung kein Gehör. Die Iniative appelliert der Wahnsinn
zu stoppen. Es drohten ruinöser Verdrängungswettbewerb zwischen den
Händlern der Kaiserplatzgalerie mit ca. 30000 qm zusätzlicher
Netto-Verkaufsfläche und den etwa 1000 angestammten Aachener Innenstadt-Einzelhändlern
mitsamt deren MitarbeiterInnen - zum Schaden aller. Hinzukommend ein Luft- und
Verkehrsinfarkt durch ein überflüssiges Parkhaus, das zugleich die Parkeinnahmen
in städtischen Parkhäusern zulasten der Stadtkasse drastisch minderte.
Ebenso würde ein Naturdenkmal vernichte und intakte und zum Teil denkmalgeschützen
Häuser abgerissen. Die ABL steht der Bürgerinitiative
Kaiserplatz unter Vorsitz von Herrn Klein solidarisch zur Seite. Über
die ständigen desolaten Verhältnisse am Kaiserplatz wurde die ABL durch
Herrn Klein erneut informiert. Die Zustände rund um den Kaiserplatz sind
ein Resultat einer falschen Drogenpolitik der Stadt Aachen. Hier müssen neue
Wege gefunden werden. Eine bereits 21.9.2006 veröffentlichte 'Kaiserplatzsstudie',
die auch der Presse
übersandt wurde, zeigt durchgängigen Vertrauensverlust gegenüber
Politik und Verwaltung der Befragten rund um den Kaiserplatz. DER SPIEGEL
(25/2006) - 19.06.2006 GESUNDHEIT : Gefährlicher Geiz - Die Lustseuche Syphilis
kehrt zurück - (für ,50 Cent beim Spiegel online abrufbar) hier wird
u. a. der Chef des Gesundheitsamt Aachen zitiert, das Aachen seit Jahren keine
Untersuchung auf mehr anbiete. Drogenmädchen aus der Kaiserplatzscene bestätigen,
"In der Szene hat inzwischen fast jeder Syphilis" In Aachen ist der
Trend explodiert! (Die Syphilisquote ist 23,75 x höher als der Bundesdurchschnitt
in 2005 Quelle RKI
- Rober Koch Institut) Auch der Focus berichtete
über das Problem. Dennoch, auf die Vorstellungen der betroffenen Anwohner
wird bis heute von der Kommunalpolitik keine Rücksicht genommen.
Initiative
"Clean Viktoria!"
Die Initiative ist ein im Januar 2005 gegründetes Projekt. Ein Musterbeispiel
zweier Jungunternehmer mit eigenen Firmen in der Viktoriastrasse in Aachen, die
den schlechten Zustand ihres Stadtviertels nicht mehr weiter hinnehmen und tatkräftig
etwas dagegen unternehmen! Die Initiative konnte nach vielen behördlichen
und formalen Wehen am 2.3.2006 einen gemeinnützigen Verein gründen u.
a. mit dem Ziel, einen "Stadtteilhausmeister" im Viertel einzusetzen.
Aktuelle
Informationen auf der Webseite der Initiative "Clean Viktoria!"
Die Bürgerinitiative Bahnhofplatz
Die Initiative hat Ihr Ziel erreicht. Am 17.5.2005 gab es in
der Verkehrsausschuss Sitzung einen einstimmigen Beschluss zum künftigen
Aussehen des Bahnhofvorplatzes, dem die Biba (Bürgerinitiative Bahnhofplatz)
inhaltlich zugestimmt hat. Der Beschluss wurde am 18.5.2005 in der Ratssitzung
genehmigt. Ohne den beherzten Einsatz der Biba (Bürgerinitiative Bahnhofplatz)
unter Vorsitz des Vorstandes Harald von Reis und seinen Helfern, die erfolgreich
das Bürgerbegehren eingebracht hatten, wäre der Beschluss in dieser
Form niemals zustanden gekommen. Gegen die verkehrsplanerischen Maßnahmen,
die über den Kopf der Bürger beschlossen wurden, hat die Initiative
einen zukunftsträchtigen Akzent gesetzt. Welch Glück, wäre Aachen
sonst die einzige Stadt Europas geworden, in der die Bahnhofstrasse nicht zum
Bahnhof führt. Die Mitglieder, Förderer
und Freunde der Aachener-Bürger-Liste ABL haben die Bürgerinitiative
Bahnhofplatz tatkräftig mit unterstützt. Siehe Resolution 22.02.2005
Am 19.4.2005 bei der öffentlichen Veranstaltung der ABL, zu der auch
die Landtagskandidatin der SPD Frau Claudia Walther erschienen war, konnte Herr
von Reis berichteten, dass er für die Bürgerinitiative Bahnhofplatz
(BIBa) dem OB Dr. Linden am Vortag 12.088 Unterschriften gegen eine «Abbindung»
der Bahnhofstraße überreichen konnte. Dies seien fast 5000 Unterschriften
mehr, als für das Bürgerbegehren nötig gewesen wären. Angesicht
der aktuellen Entwicklung sähe er dies zur Zeit jedoch lediglich als Teilerfolg.
weitere
Informationen und Berichte der BiBa zum Thema Bahnhofplatz -------------------------------------------------
Aachen hat eine ehrliche, an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger
orientierte Politik verdient. Deshalb engagieren wir uns und setzen die
Interessen und Bedürfnisse der Aachener Bürgerinnen und Bürger
in den Mittelpunkt unseres politischen Denkens und Handelns. Wir laden Sie
ein mit aktiv zu werden. Treffen
Sie sich mit engagierten, netten Aachener Bürgern. Machen
Sie mit. |